Ich bin Julia Oberrenner, Jahrgang 1982, und ich freue mich, dass du auf mich aufmerksam geworden bist. Auf dieser Seite erfährst du ein bisschen mehr über mich und mein Wirken.
Ich möchte der Welt im ehrlichen und wertschätzenden Austausch begegnen. Für mich geht es nicht darum, außergewöhnliche Dinge zu machen. Es geht darum einfache und schöne Dinge zu tun, die Anderen helfen. Das kann auch schon eine innige Umarmung sein.
Oft beschäftigten mich die großen Fragen des Lebens, und inwiefern ich der Welt und den Menschen dienen kann. Besonders machte ich mir Gedanken über Themen wie Abschied und Neubeginn.
Somit hatte ich mich entschieden, eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Sterbebegleiterin zu machen. Diese Qualifizierung hat mich sehr genährt. Die tiefe Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben und Tod hat mich nochmal ein Stück näher zu meinem Innersten geführt.
Ein weiterer großer Teil in meinem Leben ist wie ein roter Faden.
Hier habe ich gelernt, mit Geduld, Humor und Präsenz Räume zu schaffen, in denen sich die mir anvertrauten Kinder sicher fühlen und wachsen können.
Durch gesundheitlich bedingte Einschränkungen in meinem Alltag, kam ich im Jahr 2007 zum Yoga, und dadurch eröffnete sich mein Zugang zur Spiritualität Stück für Stück.
Ich besuchte viele Seminare und Retreats und las Bücher. Neue Menschen kamen in mein Leben. Immer wieder bekomme ich gesagt, dass ich so eine angenehme, ruhige und erdende Art habe.
Mittlerweile habe ich erkannt, dass es eine große Stärke von mir ist, die Menschen wieder in ihre Ruhe und Kraft zu bringen.
Ich erfreue mich schon immer an Musik, und seit einigen Jahren faziniert mich speziell das Thema Klang. Ich liebe es auf Konzerte zu gehen. Auch Mantra Singkreise habe ich für mich entdeckt. Das Wort Mantra bedeutet – Werkzeug des Geistes. Es soll dem Geist helfen, sich zu fokussieren.
Als ich dann die Möglichkeit hatte an einem Workshop teilzunehmen “ einfach mal Gong spielen“,war für mich klar, dass ich die Arbeit mit diesem so tiefgehenden Instrument erlernen möchte.
Gesagt, getan.
Es folgten Gong Trainings im In- und Ausland.
Seither hat sich nochmal viel in mir und um mich herum verändert. Der Gong wurde neben einigen anderen Instrumenten mein Herz Instrument – sein Klang trägt, klärt und öffnet Räume, in denen man loslassen kann.
Ich liebe es, Klänge so zu verweben, dass Sie den Körper beruhigen und die Seele nähren. Sehr oft wurde ich mit Selbszweifeln und Ängsten konfrontiert. Seit ich die Arbeit mit den Gongs aufgenommen habe, entwickelte ich mehr und mehr Selbstvertrauen, und habe die Geschenke mit der ich der Welt dienen darf erkannt.